Warum ich vegan esse und lebe – und eine kleine Überraschung für Dich

Warum ich vegan esse und lebe – und eine kleine Überraschung für Dich

Bevor ich Ende 2012 an Krebs erkrankte, habe ich mir reichlich wenig Gedanken um Ernährung und Lebensstil gemacht. Ich bin – wie vermutlich viele junge Menschen – sehr unbewusst damit umgegangen und habe gegessen, um meinen Hunger zu stillen. Aber ich habe keinen Wert darauf gelegt, ob ich genug Vitamine und Mineralstoffe zu mir nehme und welche Lebensmittel mich unterstützen fit und vital zu bleiben. Aber durch diese einschneidende Erfahrung mit der Krebserkrankung änderte sich sehr vieles – unter Anderem eben wie ich mich fortan ernährte.

Ein langer Weg zu rein-pflanzlich

Aber die Veränderungen sind nicht von heute auf morgen bei mir eingezogen. Während der Chemotherapie, die ich begonnen hatte (aber vorzeitig beendet) ist mir zum ersten Mal ein Artikel über den Weg gelaufen, der Milch als potenziell krebserregend einstufte. Ich dachte vorher immer, Milch sei ein absolut gesundes Lebensmittel. Gute Kalzium-, und Eiweissquelle und so weiter.

Auch waren mir die möglichen Begleiterscheinungen, die die moderne, haltbargemachte Milch aus der Massentierhaltung wie etwa: Infektanfälligkeit, Hauterkrankungen und Darmprobleme völlig unbekannt.

Nachdem ich entschied, diesem Artikel einem Selbstversuch folgen zu lassen und daraufhin Pflanzendrinks zu kaufen, ging es mir nach wenigen Tagen nicht nur besser, sondern es folgten auch offensichtliche Veränderungen in meinem Körper. Meine Neurodermitis, die ich seit Kindesalter an den Armen hatte, verschwand und mein Lymphödem in den Beinen – ausgelöst von der Lymphknotenentnahme bei der Krebsoperation – löste sich in Luft auf.

Total platt von der Erfahrung hatte ich ‚Blut geleckt‘ 😉 …ich wollte mehr wissen. Verbunden mit dem Besuch bei einer Orthomolekularmedizinerin, die sich -grob gesagt- mit den biochemischen Prozessen im Körper auskennt, hat sich in mir langsam ein Bewusstsein für Ernährung aufgebaut.

Monate vergingen, in denen ich immer mehr gelesen und geforscht habe. Peu à peu sind immer mehr tierische Produkte aus meinem Kühlschrank und aus meinem Leben gewichen. Fertiggerichte habe ich durch frisches Gemüse und Obst ersetzt. Zucker und einkettige Kohlenhydrate (Weißmehl, Kuchen, etc.) verbannte ich.Obwohl ich mich noch von den Nachwirkungen meiner Chemotherapie erholte, merkte ich, wie meine Energie und meine Lebensfreude langsam in mein Leben zurück kehrte. Meine Darmprobleme und meine eingerissenen Mundwinkel heilten.

Hilft es nur bei mir – oder gibt es da einen evidenzbasierten Hintergrund?

Ich freute mich, dass es mir nur durch eine andere Ernährung so viel besser ging und fragte mich, ob das jetzt ‚Zufall‘ ist, oder ob andere Menschen ähnliche Erfahrungen machen? Gibt es gar Studien, die das bestätigen können und Ärzte, die auf dem Gebiet forschen? In mir wuchs der Wunsch, mich damit außerhalb meiner eigenen vier Wände zu beschäftigen und fundierte Informationen zu bekommen. Ich fand im Internet eine Ausbildung zur ärztlich geprüften veganen Ernährungsberaterin. Ich fackelte nicht lange und meldete mich an. In der Modul-Ausbildung lernte ich, dass eine pflanzenbasierte Ernährung für den Menschen die gesündeste Ernährung darstellt. Meine eigenen Erfahrungen decken sich mit dem, was ich in der Schule gelehrt bekam.

Die Vorteile eines vollwertig-pflanzlichen Lebensstils werden klar:

  • Verbesserung der Cholesterinwerte (Veganer haben unter anderem laut der Oxford Vegetarian Study in der Regel wesentlich geringere Blutkonzentrationen an LDL- und Gesamtcholesterin)
  • Verminderung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Hohe Cholesterinwerte fördern Ablagerungen in den Gefäßen und damit Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfällen. Viele pflanzliche Lebensmittel haben einen Cholesterinsenkenden Effekt)
  • Niedrigerer Blutdruck (Vegane Ernährung eignet sich sowohl für eine Prävention, als auch bei bereits erhöhten Werten als Therapie)
  • Verminderung des Diabetes Typ 2 Risikos (Pflanzlich lebende Menschen senken ihr Risiko an Diabetes zu erkranken, da sie fettärmer essen als Mischköstler)
  • Vorbeugung von Gicht und Rheuma (Rheumatische Gelenkerkrankungen entstehen durch Störungen des Purinstoffwechsels. Fleisch, Wurst, und Fisch gehören zu den purinreichsten Lebensmitteln)
  • Abbau von Übergewicht (Pflanzliche Lebensmittel haben viele Ballaststoffe und sind meist fettärmer und kalorienärmer als Mischkost)
  • Senkung des allgemeinen Krebsrisikos (Sekundäre Pflanzenstoffe, die wir der Name schon sagt, nur in Pflanzen vorkommen – haben große gesundheitsfördernde Effekte und beugen einer Krebsentstehung vor)
  • Vitalität und Verlängerung der Lebenszeit (Die Menschen, die am vitalsten am Ältesten werden, haben alle eines gemeinsam: sie essen große Mengen Pflanzen und keine bzw. kaum tierische Produkte)

 

All das, und noch viele weitere Gründe waren für mich kraftvoll genug, meine Ernährung auf rein pflanzlich umzustellen. Mir geht es seither besser denn je! Weil ich mir wünschen würde, dass noch mehr Menschen ‘auf den Geschmack kommen’ und gesund bleiben…

… habe ich mir etwas fuer dich ausgedacht:

Eine 7 Tage vegane Schnupperwoche!

Mach mit zwischen dem 22.3. und dem 29.3.18 und bekomme Tipps, Tricks und Rezepte für jeden Tag.

Wenn du Interesse hast, melde dich an und ich versorge dich komplett kostenfrei mit den Informationen!

Klicke einfach auf den Link:  https://merlezirk.com/7-tage-vegan/

Ich freue mich sehr, wenn du dabei bist!

Auf unser Leben – auf unsere Gesundheit. Denn ohne Gesundheit ist alles nichts.

Lass’ sie uns hegen und pflegen 🙂

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